HL Core: Maximus

🎙️ VINCE McMAHOGANY: Er ist zurück, meine Damen und Herren, und er hat sich nicht einmal umgezogen! Sieben Lebenspunkte, ein Schild von der Größe einer Garagentür, und wenn ihr auf seinen Nebenmann zielt, steht er plötzlich davor. Neun Jahre Pause, kein Gramm zugelegt. NICHT BLINZELN!

Sechs Aristos aus Aristeia! stehen auch in HexaDome Legends wieder im Feld. Diese Serie nimmt sich jeden einzeln vor und stellt das alte Profil gegen das neue. Nicht „fühlt sich stärker an“, sondern Zeile für Zeile, mit ausgerechneten Würfelwerten.

Den Anfang macht Maximus, der Fels von PanOceania. Wer die alte Fassung nachlesen will: Die ausführliche Aristeia!-Analyse steht hier und bleibt gültig, was Hintergrund und Rolle angeht.

HexaDome Legends – Maximus – Artwork HexaDome Legends – Maximus – Miniatur
Die Legends-Kunst: Der Schild ist breiter als der Mann, der ihn trägt. Auf der bemalten Miniatur steht sein Name darauf. Untertreibung war noch nie sein Fach.
Aristeia! – Maximus
Die Aristeia!-Karte von 2017. In der Agility-Zeile steht kein Würfel, sondern ein geschenkter kritischer Erfolg.
HexaDome Legends – Maximus
HexaDome Legends 2026: Reichweite 1-2 statt 1-1, und Relentless holt ihn aus drei Feldern Entfernung heran.

Wie hier gerechnet wird

Alle Prozentzahlen in diesem Artikel stammen aus einer vollständigen Auszählung sämtlicher Würfelausgänge, nicht aus einer Simulation. Dabei wechseln beide Seiten: Das alte Profil wird mit den Aristeia!-Würfeln gerechnet, das neue mit den überarbeiteten Legends-Würfeln. Was unten steht, ist also der Gesamteffekt, so wie er am Tisch ankommt. Wer nur wissen will, was die Würfelreform allein bewirkt hat, findet das im Artikel über die Taktiken und Würfel.

Die Grundwerte

Wert Aristeia! Legends
Lebenspunkte77
Initiative43
Energie55
Bewegung34

Zwei Zahlen haben sich geändert, und sie haben praktisch die Plätze getauscht. Maximus ist einen Schritt schneller geworden und handelt dafür noch später. Beides passt zusammen: Er soll dorthin kommen, wo es weh tut, und er soll nicht vorpreschen. Sieben Lebenspunkte sind dabei weiterhin einsame Spitze, der Nächstplatzierte im Zwölferfeld liegt bei fünf.

Die Würfelzeilen

Zeile Aristeia! Legends
Agilitykein Würfel, 1 geschenkter kritischer Erfolg1 roter Würfel + 1 geschenkter Erfolg
Brawngrün, blaugrün, blau
Defensegrün, blau + 1 geschenkter Blockgrün, blau + 1 geschenkter Block

Brawn und Defense sind unverändert, samt dem geschenkten Block. Die Agility-Zeile dagegen ist der interessanteste Fleck auf der ganzen Karte.

In Aristeia! stand dort kein einziger Würfel, sondern ein geschenkter kritischer Erfolg. Maximus würfelte auf Agility nie, er hatte das Ergebnis schon. Das war spektakulär und gleichzeitig starr: genau ein kritischer Erfolg, nie mehr, nie weniger. Der alte Artikel erwähnt die einzige Lücke darin, nämlich dass ein kritischer Block des Gegners diesen Erfolg beim Disengage-Wurf aufhebt.

Legends ersetzt das durch einen roten Würfel plus einen geschenkten Erfolg. Im Mittel kommen dabei 2,0 Erfolge heraus, also mehr als der eine kritische Erfolg von früher. Dafür ist die Sache jetzt Glückssache: In 16,7 Prozent der Fälle würfelt er selbst einen kritischen Erfolg, in einem von sechs Fällen bleibt der rote Würfel leer und es bleibt beim geschenkten Erfolg. Aus einer Garantie ist damit eine Verteilung geworden, im Schnitt besser, im schlechtesten Fall schlechter.

Die Angriffsaktion

Aristeia!: Jotum’s Shield Legends: Shield of Jotum
Kosten3 AP3 AP
Reichweite1-11-2
Würfelrot, blau, schwarzorange, blau, blau
Switch2x Spezial: Displace das ZielSchild + Spezial: Push 1, Stun bei Kollision

Hier hat der Relaunch am deutlichsten zugegriffen, und zwar in jeder Zeile. Die Reichweite wächst von 1-1 auf 1-2, Maximus muss also nicht mehr Nase an Nase stehen, um zuzuschlagen. Bei einem Charakter mit Bewegung 4, der als Letzter handelt, ist ein Feld Luft mehr wert, als es klingt.

Der Würfelpool tauscht Rot und Schwarz gegen Orange und einen zweiten Blauen. Das Ergebnis:

Aristeia! Legends
Erfolge im Schnitt1,501,83
Blocks im Schnitt1,332,17
Spezial im Schnitt0,831,33

Alle drei Werte steigen, die Blocks am stärksten. Das ist kein Zufall: Blau und Orange sind die beiden Farben, die in Legends sowohl Erfolge als auch Blocks liefern, und beim vergleichenden Wurf zählen Blocks direkt gegen den Gegner. Der schwarze Würfel, den er verloren hat, konnte in Aristeia! nur blocken und blieb in der Hälfte aller Würfe leer.

Der Switch ist der eigentliche Umbau. Alt: zwei Spezial-Symbole für ein ungerichtetes Displace. Neu: ein Schild und ein Spezial für einen gerichteten Push 1, und wenn das Ziel dabei gegen etwas knallt, ist es zusätzlich betäubt.

Der Preisunterschied ist gewaltig. Zwei Spezial-Symbole lagen in Aristeia! bei 16,7 Prozent. Schild plus Spezial mit dem neuen Pool liegt bei 81,5 Prozent. Aus einer Ausnahme ist der Normalfall geworden.

Man muss dazu sagen: Der neue Switch ist auch schwächer als der alte. Displace setzte ein Ziel auf ein beliebiges freies Nachbarfeld, Push 1 schiebt es stur einen Schritt von Maximus weg.

Und das ist keine allgemeine Systemumstellung, auf die man sich herausreden könnte. Legends kennt das richtungsfreie Displace weiterhin: Sieben der 47 offiziellen Legends-Taktikkarten tragen eines, drei weitere ein ebenso freies Place. Dazu kommen Gatas und hEXx3rs genereller Switch, hEXx3rs Vade Retro für einen einzigen Aktionspunkt und die Passiven von Mushashi und Afara. Auf Maximus‘ eigener Karte Block steht sogar noch eines.

Verschoben hat sich die Zielrichtung. Sich selbst frei umsetzen dürfen viele. Einen Gegner frei versetzen darf im offiziellen Kader nur noch hEXx3r mit Unlimited power, und die bezahlt dafür sämtliche Aktionspunkte. Maximus gehörte früher zu diesem Kreis und gehört heute nicht mehr dazu. Es ist also sehr wohl eine Maximus-Sache.

Bezahlt wird ihm der Verlust trotzdem, und zwar an der Häufigkeit. Aus einem Effekt, der in einem von sechs Würfen kam, ist einer geworden, der in vier von fünf kommt, und die Kollision mit Stun hängt mit dran. Wer die Wahl hat zwischen freiem Versetzen alle sechs Würfe und einem Schub samt Betäubung in vier von fünf, nimmt den Schub.

Die Passiven

Get behind me! heißt jetzt Behind Me! und tut dasselbe: Maximus darf Schaden übernehmen, der einem angrenzenden Verbündeten zugedacht war, ohne Obergrenze. Der Kern seiner Rolle ist unangetastet geblieben.

Eine Kleinigkeit im Wortlaut ist trotzdem verräterisch. Die Legends-Karte sagt „you may suffer any amount of that damage instead“, man darf also einen Teil nehmen und den Rest beim Verbündeten lassen. Auf der Aristeia!-Karte stand das nicht, dort musste erst das Fan-Wiki klarstellen, dass der Schaden frei aufgeteilt werden darf, solange die Gesamtsumme zugewiesen wird. Eine Regel, die neun Jahre lang in einer FAQ stand, ist damit auf die Karte gewandert: Wo Aristeia! eine Nachfrage brauchte, steht in Legends die Antwort gleich mit drauf.

Implacable heißt jetzt Relentless, und ob das eine Aufwertung ist, hängt daran, wofür man die Fähigkeit gebraucht hat.

Aristeia! Legends
Sagt ein Gegner einen Angriff gegen einen Verbündeten an, darf Maximus sich displacen.Sagt ein Gegner einen Angriff gegen einen Verbündeten in Reichweite 1-3 an, darf Maximus sich neben diesen Verbündeten platzieren.

Die Tabelle verdeckt, worum es eigentlich geht. Entscheidend ist nicht die Reichweite, sondern wer das Zielfeld bestimmt. Displace gibt keine Richtung vor: Alt durfte Maximus bei jedem gegnerischen Angriff auf einen Verbündeten einen Schritt gehen, und zwar dorthin, wohin er wollte. Der Verbündete musste dafür nirgendwo in der Nähe stehen, die alte Karte nennt keine Reichweite.

Für den langsamsten Charakter im Feld war das kein Leibwächter-Werkzeug, sondern der Ausgleich für seine Bewegung. Solange der Gegner überhaupt jemanden angriff, kam Maximus voran, Schritt für Schritt und in die Richtung seiner Wahl.

Genau diese Wahl nimmt ihm Relentless. Er darf sich nur noch neben den Angegriffenen stellen, und auch das nur, wenn der in Reichweite 1-3 steht. Aus einem Mobilitätswerkzeug ist ein Leibwächter-Reflex geworden, näher an Kozmos Asteroid Belt als an dem, was Implacable einmal war.

Für die Kette Angriff, hinspringen, Schaden schlucken ist das der sauberere Ablauf: Er landet garantiert angrenzend, und angrenzend ist die Bedingung für Behind Me!. Früher musste die Aufstellung stimmen, damit ein freier Schritt ihn dorthin brachte. Wer Maximus als Beschützer spielt, bekommt also das verlässlichere Werkzeug. Wer ihn über die Fläche bewegen wollte, hat eins verloren.

HexaDome Legends – Maximus
Der Sprung geht jetzt nur noch an eine einzige Stelle: neben den Angegriffenen. Wohin, entscheidet nicht mehr Maximus.

Der generelle Switch

Aristeia! Legends
Schild + Spezial: Taunted auf das ZielErfolg + Spezial: Taunt einen Gegner in Reichweite 1-4

Der Effekt ist derselbe, der Preis nicht. Und wo man hinsieht, entscheidet, ob das nach Verlust oder nach Gewinn aussieht.

Ein genereller Switch lässt sich auf jedem Wurf zünden. Maximus hat zwei, die zählen, und sie gehen in entgegengesetzte Richtungen:

Wurf Aristeia! (Schild + Spezial) Legends (Erfolg + Spezial)
Verteidigung55,6 %27,8 %
Angriff58,3 %75,9 %

Auf der Verteidigung ist es eine Halbierung, und der Grund liegt auf der Hand: Ein Schild fällt auf einem Pool aus Grün und Blau leicht an, ein Erfolg kaum. Auf dem Angriff kippt es. Shield of Jotum würfelt Orange und zweimal Blau, und dort liegen Erfolge herum.

Damit steht der Switch genau auf dem Wurf besser da, den Maximus selbst ansagt. Den Verteidigungswurf sucht er sich nicht aus, der passiert ihm. Den Angriff plant er.

Dazu kommt die Zielwahl. Alt traf das Taunted das Ziel des Wurfs: Maximus konnte nur den provozieren, den er ohnehin gerade angriff oder der ihn angriff. Neu sucht er sich einen beliebigen Gegner in Reichweite 1-4 aus. Er schlägt auf den einen ein und bindet den anderen, der gerade zur Punktezone unterwegs ist.

Und der Zustand selbst ist härter geworden, unabhängig von Maximus. In Aristeia! war Taunted eine Einschränkung: Der Betroffene durfte niemanden außer dem Provokateur angreifen, war aber zu gar keinem Angriff gezwungen. Wer getauntet war, ging eben punkten. In Legends ist es ein Befehl. Sobald Sichtlinie und Reichweite stehen, muss er Maximus angreifen, und zwar so früh wie möglich.

Für einen Tank ist das der eigentliche Gewinn. Maximus zieht nicht mehr nur die Angriffsoption auf sich, sondern die komplette Aktivierung: Der Gegner verbrennt seine Aktionspunkte an der zähesten Figur im Feld, statt zu punkten oder einen Verbündeten umzulegen. Behind Me! greift erst, nachdem der Gegner sein Ziel gewählt hat. Der Taunt nimmt ihm die Wahl vorher ab.

Häufiger, wo es zählt, frei in der Zielwahl, und der Zustand bindet härter als früher. Das ist kein Tausch, sondern eine Aufwertung auf drei Ebenen.

Die Taktikkarten

Aristeia! Legends Was passiert ist
047 Block011 BlockWortgleich. Dazu ein Maximus Adds: Displace nach der Auflösung, Karte zurück ins Deck
048 Scram!012 Scram!Aus „Displace alle angrenzenden Ziele“ wird „Push 1 einen angrenzenden Gegner“, und nur Maximus‘ Replaces macht daraus Push 2 auf alle
049 Freeze!Gestrichen
050 AdamantineGestrichen
013 I am inevitableNeu: Taunt in Reichweite 1-5, dann Pull 2 alle Getaunteten
014 IndestructibleNeu: allen Schaden ignorieren, dann 6 Lebenspunkte heilen

Zwei von vier Karten haben überlebt, und beide sind für Maximus selbst besser geworden.

Aristeia! – Maximus – Block HexaDome Legends – Maximus – Block
Zweimal blau, 2017 wie 2026 derselbe Satz. Der Unterschied steht im Adds-Kasten, und den gab es in Aristeia! überhaupt nicht.
Aristeia! – Maximus – Scram! HexaDome Legends – Maximus – Scram!
Alt erwischte alle angrenzenden Ziele, und weil Displace keine Richtung vorgibt, durfte Maximus jedes einzeln setzen. Neu ist es ein Push auf fester Linie, und nur einer. Die alte Reichweite holt sich Maximus über sein Replaces zurück.

Der Ersatz ist interessanter als der Verlust. Freeze! setzte einen bereits getaunteten Gegner fest und war damit von einem Switch abhängig, der erst gelingen musste. I am inevitable bringt das Taunt gleich selbst mit und zieht die Betroffenen anschließend zwei Felder heran. Aus einer Anschlusskarte ist eine geworden, die allein funktioniert.

Aristeia! – Maximus – Freeze! HexaDome Legends – Maximus – I am inevitable
Fünf Wörter Kartentext, und einer davon ist eine Bedingung. Der Nachfolger reicht fünf Felder weit. Für Freeze! musste Maximus danebenstehen.

Adamantine löschte alle Erfolge aus einem Wurf gegen Maximus. Indestructible ignoriert den Schaden komplett und heilt ihn obendrein um sechs. Das ist die brachialere Lösung für dasselbe Problem, und sie greift auch dann, wenn der Schaden gar nicht aus einem Wurf kommt.

Aristeia! – Maximus – Adamantine HexaDome Legends – Maximus – Indestructible
Alt hing alles am gegnerischen Wurf: keine Erfolge, kein Schaden. Neu heilt die Karte sechs Lebenspunkte. Maximus hat sieben.

Stärken und Schwächen im Legends-Stand

Stärken

  • Sieben Lebenspunkte, zwei Punkte mehr als der Zweitplatzierte.
  • Relentless und Behind Me! greifen verlässlich ineinander: Er landet garantiert angrenzend, und genau das verlangt Behind Me!.
  • Der Switch auf Shield of Jotum gelingt in vier von fünf Würfen.
  • Taunt auf Reichweite 1-4 macht ihn zum Störfaktor, ohne dass er hinlaufen muss, und der Switch dafür gelingt auf seinem Angriff in drei von vier Würfen. Weil Taunted in Legends zum Angriff zwingt, bindet er damit ganze Aktivierungen, nicht nur Angriffsziele.

Schwächen

  • Initiative 3 ist der niedrigste Wert im gesamten Feld. Er handelt in jeder Runde als Letzter.
  • Sein Schutz braucht Nähe. Wer sein Team auseinanderzieht, hebelt Behind Me! aus.
  • Schaden, der die Verteidigung umgeht, trifft ihn ungebremst.
  • Ein einzelner Angriff für 3 AP ist kein Schadensprofil. Maximus gewinnt keine Partie, er verhindert Niederlagen.
  • Der freie Schritt aus Implacable ist weg. Er bewegt sich zwar weiterhin ohne Aktionspunkte, aber nur noch an eine vorgegebene Stelle.

Synergien

Die naheliegendsten Partner sind die beiden Heiler des Feldes. Tangerine und Nadir verwandeln seine sieben Lebenspunkte in einen Vorrat, der sich nachfüllt, und genau davon lebt eine Figur, die freiwillig Schaden auf sich zieht.

Interessanter ist der Gedanke, ihn neben die Zerbrechlichen zu stellen. Gata mit zwei Lebenspunkten und hEXx3r mit drei sind genau die Ziele, für die Behind Me! gebaut wurde. In Aristeia! scheiterte das oft an der Aufstellung, weil beide schnell und Maximus langsam ist; Relentless mit Reichweite 1-3 löst dieses Problem zu großen Teilen. Das ist allerdings aus dem Kartentext abgeleitet und nicht aus Partien, geprüft haben wir es noch nicht.

How to handle: gegen Maximus spielen

Zieh ihn weg oder nagle ihn fest. Behind Me! verlangt Angrenzung, Relentless verlangt Reichweite 1-3. Wer ihn immobilisiert oder aus der Mitte schiebt, schaltet beide Fähigkeiten aus, ohne einen einzigen Schadenspunkt zu investieren. hEXx3r und Wisteria sind dafür gebaut.

Greif an, wenn er schon getreten hat. Mit Initiative 3 handelt er spät. Wer seine Punkte holt, bevor er dran ist, spielt gegen einen Wächter, der noch am falschen Ort steht.

Schlag um ihn herum. Er kann Schaden nur von angrenzenden Verbündeten übernehmen. Fernkampf auf ein Ziel, das drei Felder weiter steht, interessiert ihn nicht. Wild Bill auf Reichweite 2-6 ist hier das offensichtliche Werkzeug.

Rechne nicht damit, ihn umzulegen. Sieben Lebenspunkte, ein geschenkter Block und Indestructible im Deck. Wer Maximus töten will, gibt dafür mehr aus, als der Frag wert ist.

Fazit

Maximus ist der Rückkehrer mit den wenigsten Änderungen an den nackten Zahlen und einer der größten an der Spielweise.

Lebenspunkte, Brawn, Defense und beide Passiven dem Namen nach: alles gleich. Was sich verschoben hat, zielt in eine Richtung. Er kommt zuverlässiger dorthin, wo er gebraucht wird, dafür nur noch dorthin (Relentless auf Reichweite 1-3, ein Bewegungspunkt mehr), er trifft häufiger (Switch von 16,7 auf 81,5 Prozent), und er darf sich aussuchen, wen er provoziert.

Bezahlt hat er mit Initiative und mit der Sicherheit in der Agility. Beides ist zu verschmerzen für eine Figur, deren Aufgabe darin besteht, im Weg zu stehen.

Der alte Maximus war ein Fels, der sich frei bewegen durfte, sooft der Gegner zuschlug. Der neue ist ein Fels, der zuverlässig dort landet, wo zugeschlagen wird. Das ist nicht dasselbe, und was davon besser ist, entscheidet die Aufstellung daneben.


Als Nächstes in dieser Reihe: hEXx3r, die einzige Figur ohne passive Fähigkeit. In beiden Spielen.


Bilder & Karten: Corvus Belli

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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